
Die meisten Golfreisen beginnen mit Organisation: Startzeiten, Transfers, Frühstückszeiten und der täglichen Fahrt vom Hotel zum Platz. Im CHALET FALK ist die erste Entscheidung des Morgens angenehmer: wann Sie losfahren.
Der Golfclub Bad Kleinkirchheim liegt nur rund zehn Minuten entfernt. Das Chalet gehört während Ihres Aufenthalts ausschließlich Ihnen. Keine Lobby, keine anderen Gäste, kein Zeitplan außer dem eigenen. So fügt sich das Spiel in den Tag, statt dass sich der Tag um das Spiel ordnet.
Genau darin liegt der Unterschied zu einem klassischen Golfhotel. Wer im CHALET FALK wohnt, entscheidet jeden Tag neu: früh auf den Platz, später starten, einen anderen Club entdecken oder die Schläger stehen lassen und den Tag am Pool verbringen. Ein Golfurlaub in Kärnten kann vieles sein. Im besten Fall ist er nicht durchorganisiert.
Unser "Home Turf", der Golfclub Bad Kleinkirchheim liegt idyllisch auf rund 1.100 Metern inmitten der Nockberge. Der von Donald Harradine entworfene 18-Loch-Platz erstreckt sich über knapp 6.000 Meter und verbindet wechselndes Gelände mit schmaleren Fairways, Höhenunterschieden und strategischen Wasserhindernissen. Er ist ein Platz, der Konzentration verlangt, ohne unnötig abschreckend zu sein. Gute Spieler finden genügend strategische Entscheidungen, während auch höhere Handicaps eine Runde genießen können, ohne dass jeder Fehler sofort bestraft wird. Vor allem aber liegt er nur rund zehn Minuten vom CHALET FALK entfernt.
Für unsere Gäste ist das Greenfee in Bad Kleinkirchheim inklusive. Kein Tagesausflug, kein komplizierter Transfer, kein großer logistischer Aufwand. Der Golfplatz ist nah genug, dass nach der Runde noch ein ganzer Urlaubstag übrig bleibt.
Ein klassisches Golfhotel hat zweifellos Vorteile. Für viele erfahrene Golfer entsteht mit der Zeit jedoch ein anderer Wunsch: mehr Privatsphäre, mehr Platz und weniger Betrieb außerhalb des Platzes.
Im CHALET FALK gibt es keine anderen Gäste. Das gesamte Haus, der Private Spa, der Outdoor-Pool und über 1.600 m² private Grounds stehen ausschließlich einer Buchung zur Verfügung. Das verändert die Atmosphäre eines Golfurlaubs grundlegend.
Morgens muss niemand gleichzeitig zum Frühstück erscheinen. Spieler können früh losfahren, während andere ausschlafen. Eine Familie kann den Tag getrennt verbringen und sich am Nachmittag wieder am Pool treffen. Eine Gruppe von Freunden kann nach der Runde noch stundenlang am Tisch sitzen, ohne dass ein Restaurant schließen möchte.
Das Spiel bleibt wichtig. Aber es übernimmt nicht den gesamten Urlaub. Gerade für Paare, Familien oder Gruppen, in denen nicht alle Gäste Golf spielen, ist das ein entscheidender Unterschied. Während ein Teil der Gruppe auf dem Platz ist, bleibt der andere Teil nicht in einer Hotellobby oder einem Zimmer zurück, sondern in einem privaten Chalet mit Pool, Sauna, Natur und viel Raum. So funktioniert Golfurlaub auch dann, wenn nicht jeder Tag ein Golftag ist.
Wer während eines längeren Aufenthalts mehr als einen Platz spielen möchte, findet rund um das CHALET FALK eine ungewöhnlich große Bandbreite. Die Alpe-Adria-Golf Card verbindet ausgewählte Golfplätze in Österreich, Slowenien und Italien. Das Interessante daran ist weniger die reine Zahl der Plätze als ihre Unterschiedlichkeit. Am einen Tag spielt man alpines Golf in Bad Kleinkirchheim. Am nächsten einen Platz nahe eines Kärntner Sees. Wenig später vielleicht in Tarvisio in Italien oder in Bled in Slowenien.
Drei Länder, sehr unterschiedliche Landschaften und verschiedene Charaktere des Spiels – von einer einzigen privaten Basis aus. Gerade bei einer Golfwoche oder einem längeren Aufenthalt ist das ein großer Vorteil. Man muss nicht nach zwei Nächten weiterfahren, nicht ständig neu packen und nicht verschiedene Hotels kombinieren, nur um unterschiedliche Plätze spielen zu können. Das CHALET FALK bleibt der feste Ausgangspunkt, die Home Base.
Die folgende Übersicht zeigt unsere Auswahl der Golfplätze in Kärnten sowie einige besondere Adressen jenseits der Grenzen nach Slowenien und Italien. Die Fahrzeiten sind ungefähre Angaben für die einfache Strecke ab CHALET FALK. Die näher gelegenen Clubs eignen sich problemlos für eine entspannte Runde am Morgen oder Nachmittag. Weiter entfernte Plätze lassen sich als Tagesausflug einplanen und erweitern eine Golfwoche um völlig andere Landschaften und Spielcharaktere.
Kärnten eignet sich besonders gut für einen vielseitigen Golfurlaub, weil die Plätze nicht alle nach demselben Prinzip funktionieren. Die Nockberge stehen für alpines Gelände und Höhenlagen. Rund um die größeren Seen verändert sich das Landschaftsbild deutlich. Dazu kommen klassische Parkland-Courses und Plätze nahe Klagenfurt sowie die Möglichkeit, den Radius nach Slowenien und Italien zu erweitern.
Für Golfer, die während einer Reise mehrere Plätze spielen möchten, entsteht daraus eine bemerkenswerte Vielfalt auf vergleichsweise überschaubarem Raum. Es geht dabei nicht darum, jeden Tag möglichst viele Kilometer zu fahren.
Im Gegenteil. Der Reiz besteht darin, selbst zu entscheiden, wie viel Golf ein Aufenthalt verträgt. Man kann mehrere Tage hintereinander spielen, zwischen den Runden Pausen einlegen oder mit dem Plan für fünf Golftage anreisen und am dritten Morgen entscheiden, dass der Pool heute interessanter ist. Genau diese Freiheit fehlt bei vielen klassischen Golfreisen.
Die Lage Kärntens im Süden Österreichs macht es möglich, innerhalb eines Aufenthalts deutlich unterschiedliche Golfregionen zu erleben. Die Kärntner Plätze verbinden alpine Landschaften mit den tieferen Lagen rund um die Seen. In Slowenien verändert sich die Atmosphäre spürbar. Bled gehört zu den bekanntesten Golfadressen des Landes und lässt sich gut mit einem Tagesausflug verbinden. In Richtung Italien wiederum entsteht ein anderer Charakter. Tarvisio liegt nah genug, um eine Runde mit einem italienischen Mittagessen oder einem späteren Dinner zu verbinden. Für einen Golfurlaub bedeutet das nicht nur mehr Auswahl. Es schafft Kontraste. Nach einem Tag auf einem Bergplatz fühlt sich eine Runde in den tieferen Lagen anders an. Topografie, Temperatur, Vegetation und Spielstrategie verändern sich. Und am Abend kehren Sie dennoch in dasselbe Haus zurück.
Einer der Vorteile eines Golfurlaubs in Kärnten ist die Länge der Saison. Während auf höher gelegenen Plätzen der Winter noch präsent sein kann, beginnt die Golfsaison auf den tiefer gelegenen Anlagen im Süden Kärntens häufig bereits Ende März oder Anfang April. Gerade rund um die Kärntner Seen und in den südlicheren Lagen lässt sich vielerorts bis weit in den Herbst und je nach Platz und Witterung bis in den November hinein spielen. Damit sind nicht nur die klassischen Sommermonate interessant. Gerade April, Mai, September und Oktober haben ihren eigenen Reiz. Die Plätze sind häufig ruhiger, die Temperaturen angenehm und zwischen den Runden bleibt genügend Raum für die Region.
Auch innerhalb des Alpe-Adria-Angebots spielt diese lange Saison eine wichtige Rolle. Im Frühjahr und Herbst gibt es besondere 2-for-1-Zeiträume, in denen bei teilnehmenden Angeboten zwei Personen zum Preis eines Greenfees spielen können. Für die Saison 2026 werden entsprechende Specials im April sowie wieder ab Anfang Oktober angeboten; die konkreten Bedingungen unterscheiden sich je nach Club und teilnehmendem Partnerbetrieb.
Für einen längeren Golfurlaub eröffnet sich dadurch ein ungewöhnlich weiter Zeitraum: von den ersten spielbaren Tagen im Frühling bis zu ruhigen Runden im späten Herbst. Und genau in diesen Randzeiten zeigt sich die Stärke Kärntens. (Noch) Wenig(er) Betrieb. Klare Morgen. Lange Abende im Frühling und warmes Licht im Herbst. Man spielt seine Runde und hat nicht das Gefühl, einen Urlaubstag dafür geopfert zu haben.
Kärnten unterscheidet sich klimatisch und landschaftlich von vielen klassischen Golfregionen der Nordalpen. Die Lage südlich des Alpenhauptkamms, die zahlreichen Seen und die Mischung aus alpiner und südlicher Landschaft geben einem Golfurlaub hier einen eigenen Charakter.
Vor allem lassen sich die Tage unterschiedlich kombinieren. Golf am Morgen und Biken, Wandern oder Schwimmen am Nachmittag. Eine Runde in den Bergen und am nächsten Tag ein Ausflug zu einem See. Ein früher Tee-off, danach Lunch auf einer Terrasse und am späten Nachmittag zurück ins Chalet.
Diese Mischung ist ein wesentlicher Teil der Region. Kärnten wurde 2017 bei den IAGTO Awards als „Undiscovered Golf Destination of the Year“ ausgezeichnet – eine Anerkennung für eine Golfregion, die international lange weniger bekannt war als die etablierten Namen in Spanien, Portugal oder Italien. Für Gäste des CHALET FALK ist die Region vor allem deshalb interessant, weil sie unterschiedliche Spielmöglichkeiten bietet, ohne dass der Aufenthalt seinen ruhigen Mittelpunkt verliert.
Nicht jede Golfreise ist eine Reise reiner Golfgruppen. Gerade bei Paaren entsteht häufig ein unterschiedlicher Rhythmus. Einer möchte früh spielen, der andere vielleicht später wandern, lesen, den Spa nutzen oder einfach einen ruhigen Vormittag verbringen.
Im CHALET FALK funktioniert diese Trennung selbstverständlich. Wer spielen möchte, ist in wenigen Minuten am Golfclub Bad Kleinkirchheim. Wer im Chalet bleibt, hat das gesamte Haus, den Private Spa, den 33 °C warmen Outdoor-Pool und das Grundstück weiterhin für sich. Später trifft man sich wieder. Vielleicht zum Lunch auf der Terrasse. Vielleicht am Pool. Vielleicht erst am Abend. Ein Golfurlaub für Paare muss nicht bedeuten, dass beide ein und denselben Tagesplan haben.
Auch für eine Gruppe von Golffreunden verändert ein privates Chalet die Reise. Vier En-suite-Suiten schaffen Rückzug und Privatsphäre. Gleichzeitig gibt es mit der offenen Küche, dem großen Esstisch, dem Kamin, der Lounge und den Terrassen genügend Raum für gemeinsame Zeit.
Niemand sitzt nach der Runde verteilt auf verschiedene Hotelzimmer. Der Tag geht weiter. Gerade bei einer Golfreise mit Freunden ist diese Mischung aus Gemeinschaft und Rückzug entscheidend. Man reist zusammen, ohne jede Stunde gemeinsam verbringen zu müssen.
Genug Privatsphäre für alle. Aber ein Haus für alle. Und kein anderer Gast.
Eine gute Golfreise entscheidet sich nicht nur auf dem Platz. Zurück im CHALET FALK wartet kein Hotelbetrieb, sondern ein Haus, das allein Ihnen gehört. Der 33 °C warme Outdoor-Pool, der Private Spa mit Panoramasauna und das Grundstück am Oswalder Bach schaffen den Raum zwischen zwei Runden. Nach achtzehn Löchern kann der Nachmittag sehr einfach sein.
Schwimmen. Sauna. Ein Buch auf der Terrasse. Den Ausblick geniessen. Das Rauschen des Oswalder Bachs.
Auf Wunsch organisieren wir einen Private Chef, der das Dinner direkt im Chalet zubereitet. Kein Transfer zum Restaurant, keine Suche nach einem Tisch, kein fester Ablauf. Während Sie noch am Pool sitzen oder in der Sauna sind, entsteht das Dinner wenige Meter entfernt in der offenen Küche. Später sitzen alle am langen Tisch.
Wer häufig Golf reist, braucht nicht unbedingt noch mehr Programm. Vielleicht hat man die bekannten Resorts besucht und viele der großen Namen gespielt. Was auf Reisen dennoch oft fehlt, ist nicht ein weiterer Golfplatz, sondern Raum um das Spiel herum. Ein Ort, an dem man morgens losfahren kann, ohne erst durch eine Lobby zu gehen. An dem eine spontane Runde tatsächlich spontan sein kann. An den man am Abend zurückkehrt und nicht überlegen muss, wo man noch einen ruhigen Tisch findet. Im CHALET FALK liegt der nächste Golfplatz nur zehn Minuten entfernt. Weitere Plätze in Kärnten, Slowenien und Italien erweitern den Radius für längere Aufenthalte. Dazwischen liegen vielleicht auch mal ein oder zwei Tage, die keinen Tee-off brauchen.
Und am Abend kehren Sie nicht in ein Zimmer zurück, sondern in ein Chalet, das vollständig Ihnen gehört. Der Pool ist warm. Die Panoramasauna wartet. Der Oswalder Bach läuft am Grundstück vorbei und am langen Tisch ist genügend Zeit, die Runde noch einmal zu besprechen.
Vielleicht ist genau das die angenehmste Form einer Golfreise: gute Plätze in Reichweite – und die Freiheit, nicht jeden Tag spielen zu müssen.